A K T U E L L E    T E R M I N E
Tag Uhr Betreff Treffpunkt Wer
Mi.
16:30 THEATERKURS1 für 6-10 jährige LU- Mitte
Ludwigstr. 51
ANMELDUNG
Fr.
16:30 THEATERKURS2 für 10-14 jährige LU- Mitte
Ludwigstr. 51
ANMELDUNG
Sa. 14:00 Kreativworkshop LU-Mitte
Ludwigstr. 51
Teilnehmer

Wir haben für dass Stück zwei Versionen eines Plakats entworfen. Jetzt ist Eure Meinung gefragt. Bitte votet auf die Version des Plakats, die endgültig gedruckt werden soll.

Das  Stück "Reich und Schön" unter der Regie von Gabriele Twardawa, wurde dieses Jahr für den internationalen Schauspielpreis Papageno Award" nominiert.

 

Durch die tolle Unterstützung unserer Partner konnten wir vom 28.03-30.03.2014 in die schöne Stadt Salzburg fahren.

Dort haben wir zwar keinen Preis gewonnen, dafür aber andere tolle Theatergruppen und Schauspieler kennen gelernt und haben selbstverständlich die Stadt der Mozartkugeln und der Sachertorte genießen können!

Diesen Satz hören wir nur zu oft. Doch da täuschen sich die meisten Leute. Eine Spiegelreflexkamera richtig zu verwenden, benötigt viel Übung. So haben wir auch dieses Mal wieder was neues in unserem Foto-Workshop gelernt und haben uns auf den Weg gemacht, um in der Dunkelheit die Lichter der Stadt zu fotografieren. Bilder in der Nacht schießen, wollten wir schon immer ausprobieren.

Aber hierzu muss man einiges beachten. Man kann nicht einfach nur mit seiner Kamera nach draußen und Fotos machen. Nein! Das Stativ spielt hier beinahe die wichtigste Rolle. So haben wir uns Freitagabend, schwer bepackt mit Kameras und Stativen, auf den Weg zu Robert gemacht.

Der Dreh für das Stück “Reich und Schön” war unglaublich. Zunächst einmal war er unglaublich vielseitig: Wir hatten eine Menge Spaß und haben viel gelacht, aber es war andererseits auch sehr anstrengend und stressig

 

Die Vorbereitungen haben auch einige Zeit in Anspruch genommen: Ein Schachbrettmuster auf die Bühne bringen, Licht und Kamera in die beste und richtige Position bringen.

Dann folgten mehrere Stunden Filmaufnahmen, dabei brauchte jeder viel viel Geduld. Ein wichtiger Faktor: Zeitdruck: immer im Hinterkopf zu haben, dass wir jede Minute benötigen, die wir haben und bestmöglich nutzen. Da ist es klar, dass auch jeder die ein oder andere freie Minute für sich genießt.

Die letzten Tage des Januars waren sehr emotional für uns Alle. Wir haben zusammen gelacht, geweint unsere Tränen getrocknet und uns aufgebaut.

 

Für uns war es neu, ein Bühnenstück zu verfilmen und wir waren sehr euphorisch aber auch ängstlich.

 

Zusammen mit der Unterstützung des Ensembles, des Kreativteams und der Regie ist es uns also gelungen unser Stück „Reich und Schön“ von Eva Vieth so zu gestallten, dass es etwas ausstrahlt. Wir sind sehr stolz auf unsere Arbeit und hoffen, dass es den künftigen Zuschauern etwas mit auf ihren eigenen Weg gibt!

Wir sagen DANKE unseren Kooperations-partnern, Förderern und Freunden, die uns die letzten 12 Monate begleitet und unterstützt haben.

Wir wünschen Ihnen und ihrer Familie ein ruhiges, besinnliches und gesundes Weihnachtsfest und erfolgreiches Neues Jahr 2014.

Hallo an Alle , die mit uns in Deidesheim waren oder die es versäumt haben. Toller Abend mit sehr witziger Unterhaltung vom Boris Stijelja im Boulevard - Theater.
 

Besonderer Dank an Marc Zech für die Organisation dieses Events in Deidesheim.

Ich wünsche euch einen schönen 3ten Advent

    Ein kurzer Rückblick auf unsere Körper-theaterperformance während der Ausstellung "Communitiy" im Kunstverein Ludwigshafen a. Rhein im Rahmen des 5. Fotofestivals MA-LU-HD Grenzgänge MAGNUM: Transterritories.

 

    Vor dieser Kulisse der Ausstellung führte unser AdRem Jugendtheater eine Körper-theater-, Tanzperformance auf.

    Die Akteure der Performance setzten sich mit früheren Jugendkulturen ihrer Großeltern, Eltern und ihrer eigenen auseinander.

 

Inspiriert durch die Fotografien aus unterschiedlichen Jahrzehnten und der Musik agierten wir als Performer mit einer ganz eigenen Interpretation und Körperbildsprache. Ziel der Performance war  zu verzaubern, provozieren, berühren und nachdenklich zu machen. Bitte besucht unsere Fotostrecke.