A K T U E L L E    T E R M I N E
Tag Uhr Betreff Treffpunkt Wer
Sa. 15.
-29. Juni
12:00-16:00 "Zitadelle von Erbil" - Austellung
und Vortrag von Yousef MANKT
Ludwigstr. 51 (1. Stock) Eintritt frei (Spenden)
Fr.
28. Juni
19:00 "BACK TO BLACK - adJAM Konzert"
mit RAP, SOUL & RnB
bei AdRem, Ludwigstr. 51 RESERVIERUNG

Bürgen Schafft! - PREMIERE

Friedrich Schiller/ Karlheinz Frankl

 

Dienstag 5.Juni 2012, 18.00 Uhr

Theater im Pfalzbau   

Warum müssen Sie Hin? ...

· Weil Sie Schiller und seine Ballade so nicht kennen -siehe Fotos(!)

· Weil die Kostüme für das Stück von den Schülern Anna Köhler, Janina 
  Moraweck und Florian Wowretzko selbst designet und genäht wurden

Rap, En Vogue, The Verve, Loveparade und die berechtigte Frage wo findet man dies in Schillers Ballade „Die Bürgschaft“. Viel wichtiger war uns, sich kritisch und wenn möglich auch humorvoll mit dem Werk Schillers auseinander zu setzen.

In diesem Stück dreht sich vieles um die Position des Machtinhabers, des Tyrannen. Die Oberflächlichkeit und der Egoismus des Hofrats, sowie die Sensationsgier des Pöbels werden zum Ausdruck gebracht. Vor allem geht es um Damon, seine „Heldentaten“ und seinen innigen Wunsch, dass sein Geburtstag nicht in Vergessenheit gerät. Die Handlung mag uns an vielen Stellen ziemlich komisch, aber auch bekannt vorkommen.

Wenn man jedoch tiefer hinter die Fassade jeder einzelnen Figur schaut wird man bald zum Nachdenken angeregt. Denn wie Shakespeare schon sagte: „Was süß schmeckt wird oft bitter beim Verdauen.“

Das Stück dauert ca.60 Minuten und eignet sich für Zuschauer ab 12 Jahren.

Ein Auf und Ab –Entstehen und Vergehen. Dies war das zentrale Motiv der Ausstellung „Zwischen Himmel und Erde“ von Bettina Bürkle und Klaus Illi. Genau dieses Motiv hat auch das AdRem Jugendtheater aufgenommen. Und am 29. April 2012 in eine, mit den Luftsäulen und Wolken, kooperative Tanzperfomance im Ausstellungsraum   

des Kunstvereins dargestellt. Dabei wuchsen zunächst einzelne Gestalten und befreiten sich nach und nach aus ihrem weißen Kokon, um das Leben zu spüren. Das Leben hat vor allem durch Ilaria Nasca als Solotänzerin einen wunderbaren Ausdruck bekommen. Doch wie das eben auf dieser Welt ist: Nachdem alles aufgeblüht war verging alles ebenfalls wieder mit lautem Atem und einem Bild welches den Zuschauern hoffentlich unvergessen bleibt. 

Körpertheater– Wenn man diesen Begriff zum ersten mal hört stellt sich vielleicht die Frage: „Was soll das bitte sein?“ Körpertheater setzt sich aus den Wörtern „Körper” und „Theater” zusammen. Den Körper stelle ich dar und Theater erfüllt meinen Körper mit Emotionen. Gemeinsam kreieren diese Teile ein stummes, darstellendes Spiel ...

"Es war eine wunderschöne Performance", dies ist nur ein Satz von vielen, den ich gestern von vielen Zuschauern, die das Wilhelm-Hack-Museum besucht haben, gehört habe. Dem muss ich auch zustimmen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen DarstellerInnen auf und hinter der Bühne, herzlich bedanken...

Am 25.02.2012 fand der Workshop "Körpertheater" statt.
Der Lehrgang begann mit einer kleinen Aufwärmphase für unseren Körper.
Gabriele zeigte nach und nach Bewegungsabläufe, welche die Intention eines bestimmten Musiktitels (zum Beispiel: Adele- Rolling in the deep) zum Ausdruck bringen sollten. ...

Am 20. Februar fand das Fotoshooting "Körpersprache" statt. Die Models kamen lächelnd nacheinander in den Raum. Der weiße Hintergrund musste erstmals zusammengeklebt werden. Nachdem sich die Models umgezogen haben, hat der Fotograf Robert Skrobich angefangen Bilder zu schießen.

Es ist ein tolles Gefühl vor der Kamera zu stehen und zu posieren. Die Aufmerksamkeit und die

Tipps die man dabei bekam, machten die Models noch selbstsicherer.

Am Samstag, dem 4. Februar 2012 fand erneut ein Workshop des AdRem Jugendtheaters statt. Diesmal stand uns ein Fotoshooting bevor. Bei der ersten Runde der Fotoreihe stand die Natürlichkeit jedes einzelnen im Vordergrund. Die zweite Runde sollte eine andere Seite von uns zeigen und deshalb durften sich beispielsweise die Mädchen stärker schminken.

Kaum hatte ich den Ort des Geschehens betreten, erfasste mich ein Blitzlichtregen. 

 
Herr Skrobich hatte schon alles für das Fotoshooting vorbereitet. Die Models gingen nach Termin ein und aus. Aufgeregt überprüfte man noch ein Mal sein Aussehen, um dann endlich loszulegen.