A K T U E L L E    T E R M I N E
Tag Uhr Betreff Treffpunkt Wer
Mi. 30.08
16:30 THEATERKURS1 für 6-10 jährige LU- Mitte
Ludwigstr. 51
ANMELDUNG
Fr. 01.09
16:30 THEATERKURS2 für 10-14 jährige LU- Mitte
Ludwigstr. 51
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Sa. 10.09
16:00 C A S T I N G mit WORKSHOP für Schauspieler, 16:00 - 20:00 Uhr LU- Mitte
Ludwigstraße 51
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Bürgen schafft!
nach Friedrich Schiller u. Karlheinz Frankl

Regie:
Gabriele Twardawa 

KOSTÜME:  Florian Wowretzko, Anna Köhler, Janina Moraweck

RAP: Joe Schmidt

TANZ: Ilaria Nasca und LADY LIKE

MUSIK-, FILM- UND BILDBEARBEITUNG:    Theater-werkstatt, Robert Skrobich

TECHNIK: Agil Taher, Tim Meier

Premiere am 05. Juni 2012, Theater im Pfalzbau.

 

Darsteller:

der Tyrann: Joe Schmidt
Damon: Jan Krüsemann
Die Hofrätinnen: Anna-Lucia Rizzelli, Eva Jankovic, Marigona Gashi, Natalie Geiger
Beppo: Daniel Mayer, Fanny: Merve Varol Eva
Damons Schwester: Britani Pourabdi, Anna
Evas Freundin: Lena Kollmuss
Aktivistin:  Alexa Schönefuß
Bühnenarbeiterin: Simone Vibel
Episoden: Aylin Ohvanghae, Adriana Zarbo, Yoshi, Alina Ehringer, Lucas Lehmann, Kai Weidemann

 

 

Rap, En Vogue, The Verve, Loveparade und die berechtigte Frage wo findet man dies in Schillers Ballade „Die Bürgschaft“. Viel wichtiger war uns, sich kritisch und wenn möglich auch humorvoll mit dem Werk Schillers auseinander zu setzen.

 

In diesem Stück dreht sich vieles um die Position des Machtinhabers, des Tyrannen. Die Oberflächlichkeit und der Egoismus des Hofrats, sowie die Sensationsgier des Pöbels werden zum Ausdruck gebracht. Vor allem geht es um Damon, seine „Heldentaten“ und seinen innigen Wunsch, dass sein Geburtstag nicht in Vergessenheit gerät. Die Handlung mag uns an vielen Stellen ziemlich komisch, aber auch bekannt vorkommen.

 

Wenn man jedoch tiefer hinter die Fassade jeder einzelnen Figur schaut wird man bald zum Nachdenken angeregt. Denn wie Shakespeare schon sagte: „Was süß schmeckt wird oft bitter beim Verdauen.“

Fotogalerie zum Stück

Die Pressestimmen: 

 

Die Rheinpfalz: "Tytrannen und Theatermäuse"

Mannheimer Morgen: "Klassiker gekonnt neu inszeniert"

 

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